PORT OF KIEL präsentiert sich auf der Kieler Woche

von Ulf Jahnke

Informationsstand mit Color Line-Gewinnspiel an der Kiellinie

Kieler Woche Informationscontainer / Foto: PORT OF KIEL


(Kiel, 26. Juni 2019) Der PORT OF KIEL präsentiert den Hafenstandort gemeinsam mit der Color Line und dem Port of Hamburg vom 22. bis zum 30. Juni auf der Kieler Woche 2019. Besuchen Sie den Informationscontainer des Hafens und informieren Sie sich über die BLUE PORT-Strategie. Wir freuen uns auf Sie! Der Informationscontainer ist täglich zwischen 11.00 Uhr und 20.00 Uhr am Eingang zur Kiellinie zwischen Ostseekai und Seeburg geöffnet.

BLUE PORT-Kiel:
200.000 Kilowattstunden Sonnenenergie im Jahr produzieren die Fotovoltaikanlagen des PORT OF KIEL allein im Ostuferhafen, die zur Deckung des Eigenbedarfes genutzt werden. Überschüsse werden in das Netz der Stadtwerke eingespeist. .
Zehn von 50 Gabelstaplern werden im PORT OF KIEL elektrisch betrieben. 15 Prozent der Pkw-Flotte sind mittlerweile E-Mobile, die als Poolfahrzeuge eingesetzt werden. In Zukunft soll die Elektromobilität weiter ausgebaut werden. Dazu ist geplant, immer mehr Flurförderfahrzeuge auch im Umschlagsbetrieb zu ersetzen.
2019 ist die erste Landstromanlage für die Fähren der Color Line ans Netz gegangen und ermöglicht ein Abstellen der Schiffsgeneratoren während der Liegezeit. 2020 folgen Landstromanlagen am Schwedenkai und am Kreuzfahrtterminal Ostseekai.
Im Juni 2017 ging am Kieler Ostseekai die bis dato modernste Annahmeeinrichtung für Schiffsabwässer an der deutschen Küste in Betrieb und leistet einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Meere.
Der PORT OF KIEL engagiert sich für einen nachhaltigen Transport im Hafenhinterlandverkehr, bei den Gütervor- und Nachläufen. Im Zuge des Ausbaus des Kombinierten Ladungsverkehrs wurden allein im vergangenen Jahr etwa 30.000 Trailer und Container von der Straße auf die umweltfreundlichere Schiene verlagert.
Der PORT OF KIEL begrenzt seine Geschäftsflugreisen auf ein notwendiges Maß. Für dennoch getätigte Businessflüge werden seit 2018 freiwillig Klimaschutzbeiträge an die Organisation „atmosfair“ geleistet, die dazu verwendet werden, erneuerbare Energien auszubauen.

 

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